365 x Deutschland


27. Urbi et Orbi, und den Menschen ein Wohlgefallen…

Versicherungskonzern-Vorstände, Landesbank-Manager, Impfstoff-Hersteller, Fernsehintrigantenstadel-Darsteller, S-Bahn-Mörder, geschmierte Gerichtsgutachter, korrupte Gemeinderäte, unfähige Gewerkschaftler, gegnerische Anwälte, Arbeits“agentur“-Leiter, Bahnchefs, heuchlerische Pfaffen, Immobilienhaie, allzu kinderliebe Kardinäle, Mietnomaden, Kriegstreiber und andere miese Politiker jeder Couleur – jedem einzelnen von denen würde ich ja zu gern eigenhändig eins auf die Glocke geben, damit er oder sie mal die Engel singen hört. Aber auf schlechtes Karma hat doch keiner Lust, also wünsche ich lieber auch ihnen „ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!“ (Das müssen Sie sich jetzt in so einem schleimigen, bisschen zittrigen Altmänner-Singsang vorstellen, wie ihn Päpste gern für ihren Weihnachts-Segen einsetzen – haut immer rein am Jingle Bells-Tag!) Und weil das Kurien-Kabarett „Ipsissimus und die Schwestern Urbi und Orbi“ wahrscheinlich eh wieder nur was für „Rechtgläubige“ ist, füge ich für den Rest von uns hinzu: Mögen alle Menschen frei sein von Leid und von der Ursache für Leid.

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