365 x Deutschland


133. Sprachschund III oder: Das „Kreiswehrersatzamt“

Wird 2011 hoffentlich ersatzlos gestrichen. Allein das Wort kann einen Menschen von Stil und Geschmack dazu veranlassen, die Heimat solcher Wortschöpfungen zu verlassen.

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3 Kommentare so far
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Andererseits …: „Für die Einstufung des Wehrpflichtigen ist in entsprechenden Richtlinien ein Rahmen festgelegt, nach dem die körperlichen Mängel klassifiziert sind, so dass je nach deren Erheblichkeit ein entsprechender Tauglichkeitsgrad vergeben wird“ – Wo anders als in einem „Kreiswehrersatzamt“ hätte man sowas tun können? 😉

Kommentar von Christian Buggisch

Wohl wahr. Aber in einem „Kreiswehrersatzamtsmuseum“ könnten ja Worte wie „Tauglichkeitsgrad“ weiterhin fröhliche Urständ‘ feiern.

Kommentar von Eva Herold

Genau, in einer staubigen Kreiswehrersatzamtsmuseumsvitrine … *lol*

Kommentar von Christian Buggisch




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