365 x Deutschland


159. Nachtrag zu Nr. 151

Update: Leander Wattig machte unlängst auf diesen Beitrag in der Welt aufmerksam: Unsere Verwandtschaft mit den Engländern ist ja nicht nur auf den Adel beschränkt.

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158. Am deutschen Wesen…

Gassigang gestern am Flüsschen: Ein älterer, noch recht strammer Herr in Badehose „arbeitet“ mit seinem Hund: Sitz, Platz, hol das Bällchen. Der Hund, ebenfalls ein älteres Semester, humpelt willig los und bricht, kaum hat er die Aufgaben erfüllt, erschöpft im Schatten zusammen. Es hat an die dreißig Grad, mein Hund und ich sehen der Plackerei relativ verständnislos zu. Auf meine Frage, warum er den Hund so fordere, antwortet der Mann: Nun, der sei zwar krank, aber er selbst würde sich doch viel abverlangen – da müsse der Hund eben auch „Leistung“ bringen… Endlich verstand ich, wie Merkel das meint in Bezug auf die Griechen, diese faulen Hunde: Unter dem Euro-Schutzschirm Im Schatten liegen, sich ausruhen, wie? Nix da.



157. Amtsschimmel

Was ist Kunst? Die Antwort auf diese Frage sollte man nie dem Finanzamt  überlassen, geschweige denn dem Zoll . Zur Aktion „Stolpersteine“ siehe auch das Stichwort München im Lexikon der deutschen Ärgernisse. 



156. Staat und Markt und Bürgerbewegungen. Und Konzerne.

Letztere werden gern vergessen, wenn wir betrachten, was unser Lebensumfeld definiert. In der neuen GAZETTE (hier auf der Homepage gleich ein lustiges Filmchen zum Thema „Bürger gegen Bilderberger“!) macht Colin Crouch dieses Fass auf. Hören Sie dazu bei Deutschlandradio Kultur bitte das erhellende 49. Feuilletongespräch mit dem GAZETTE-Herausgeber Fritz R. Glunk.




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