365 x Deutschland


191. Von den Isländern lernen II

Nachtrag zu Beitrag 121: Jetzt könnten die Politiker von Island auch erfahren, wie man mit den Bankstern umgeht:

http://www.businessweek.com/news/2012-08-12/imf-says-bailouts-iceland-style-hold-lessons-for-crisis-nations

(via fefe)

PS. Warum bietet eigentlich Island dem Assange nicht Asyl an, bevor ihn die SAS aus der Ecuadorianischen Botschaft „befreit“? Ich mein, so ’ne Bananenrepublik ist mal rasch ins Abseits gestellt ( 101. Luftlande, und fertig), aber die Wikinger? Wenn die sich an ihrer Vergangenheit erinnern, dann ist was gefällig.

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185. Von Spanien lernen

185. Von Spanien lernen

uhupardo

 

Sehr geehrte Frau Cifuentes,

dies ist ein Dankesbrief. Mein Dank geht an Sie, an Frau Aguirre, an Frau Ana Botella und den ganzen PP-Haufen (Red.: Partido Popular, die aktuelle Regierung Spaniens), unter dem wir aktuell leiden.

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180. Von den Isländern lernen II

Obwohl ein YouTube-Kommentator sagt: „I am icelandic and live in Iceland and i want to tell everyone that this is not true, a certain type of loans and their terms was corrected through the justice system but the public is basicly stillstruggling with the money fascists and secret societys. But not for long ;)“, klingt es doch wie ein Schritt in die richtige Richtung. (Siehe auch Beitrag 125):



166. Europa = Euro? Nee, Leute.

Die neue GAZETTE ist wieder ziemlich lesenswert. Herausgeber Fritz Glunk erklärt im Deutschlandradio u.a., warum er diesmal sogar den notorischen Sinn zu Wort kommen lässt. Und, im Editorial, inwiefern Merkel mit ihrer Gleichung „Europa = Euro“ Blödsinn verzapft: „Europa wird leben, solange es eine Idee ist, ein gutes politisches Projekt. Als Geldmaschine für eine Oligarchie globaler Banken mit angehängtem Euro-Finanzminister wird es untergehen.“



161. Von den Israelis lernen

Nun haben Mittelmeer-Anrainer definitiv etwas, das uns hierzulande fehlt: Sommer. Da ist es natürlich einfach, auf dem Boulevard Rothschild zu Tel Aviv Zelte aufzuschlagen und nächtelang Party zu machen, um auf steigende Mieten und Lebenshaltungskosten aufmerksam zu machen. Der Münchner Marienplatz eignet sich halt nur bedingt für so eine Aktion, schon weil der so winzig ist. Und öffentliche Verkehrsmittel so teuer, dass man es sich kaum noch leisten kann, hinzufahren. Das Häuflein Demonstranten würde von bayrischen Polizisten ohnehin mit einem einzigen Wasserwerferstrahl hinfortgefegt. Also schlage ich den Berliner „Mauerpark“ vor, diese von Spekulanten bedrohte Brache, auf der jetzt schon viel gefeiert wird. Nur müssten wir unsere Proteste rasch beginnen, denn schon droht der deutsche Herbst; da kann man einfach niemand das Zelten zumuten. Kennt wer Leute mit Wohnwägen? Hätte den zusätzlichen Vorteil, dass die Dinger von den Autobahnen runter wären.



136. Geld V, oder: Glaube versetzt Berge

Joseph Vogl hat wieder etwas geschrieben: Das Gespenst des Kapitals (Diaphanes) erklärt, warum sich jetzt marxistische Thesen bewahrheiten, und wie die Geld-Religion dabei ist, die anderen abzulösen. Hier das Kulturzeit -Gespräch von gestern:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=22663

Das Buch haut wohl in die selbe Kerbe wie Christoph Fleischmanns Gewinn in alle Ewigkeit (Rotpunkt). Warum hört keiner auf Philosophen und Theologen? Müssen wir wirklich auf die Straße gehen – bei d e m schlechten Wetter? Empört euch!, schreibt der alte Herr aus Frankreich. Jaja. Würden wir ja tun, wenn wir nicht so verdammt träge wären.

 



135. Dr. Seltsam, oder: Nachdenken über Geld IV
12. Januar 2011, 20:33
Filed under: Finanzmarkt, Was fehlt uns denn?, Wirtschaft & Wahnsinn | Schlagwörter: ,

Dieser Film ist zu zwei Dritteln interessant, und dann wird er ziemlich, hm, abgedreht. Wenn man das über einen Film sagen kann.

http://www.youtube.com/watch?v=1gKX9TWRyfs

 




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